Denn es ist nicht genug, einen guten Kopf zu haben; die Hauptsache ist, ihn richtig anzuwenden

René Descartes

Unser Gehirn muss eine großartige Leistung erbringen. Es muss unter allen möglichen Umständen (Stress, Müdigkeit, mangelnde Zeit, Sorgen, Freude, Glück) seine unterschiedlichsten Bereiche zu Denkleistungen integrieren, wie Gedanken, Gefühle, Eindrücke der Sinne, Instinkte, bewusste und unbewusste Wahrnehmungen, das Unterbewusstsein, die Details, die Übersicht …

Und diese Mischung soll natürlich  in jeder Situation, mit der wir konfrontiert sind, die Richtige sein.

Soviel zur Theorie. In der Praxis ist der Mensch mit anderen Faktoren konfrontiert (emotional, physisch, psychisch, Ernährung, Stress usw.), sodass die Gehirnintegration einfach nicht ausgeglichen ist.

Daher hilft diese Methode besonders, unsere Gehirnhälften auszugleichen und unsere harmonische Gehirnintegration wieder zu finden.

Erfolgreiches Lernen

LEAP® =  Learning Enhanced Advanced Program  (Lernleistungs- Steigerungs- Programm)

Basiert auf den neuesten Erkenntnissen der

• Gehirnforschung (Neurologie)

• Kinesiologie (Muskel Monitoring wird verwendet)

• Traditionellen chinesischen Medizin (Verwendung des Meridian- und Akupunkturpunktsystems)

Als Grundtechniken werden Mudras (Fingermodi) und Akupressur Punkte (= Formatieren) verwendet, um Stress und energetisches Ungleichgewicht in Gehirnarealen und –bahnen, sowie in Meridianen aufzuspüren und letztendlich zu beseitigen.

Nach Dr. Charles Krebs, dem Begründer des LEAP, bedarf erfolgreiches Lernen dreier wesentlicher Faktoren:

1. Die jeweils für das Lernen oder Arbeiten erforderlichen GEHIRNAREALE müssen intakt sein und dürfen keinerlei neurologische oder stressbedingte Störungen aufweisen.

Vergleichsweise stellen Sie sich ein Orchester vor: Jeder Musiker muss sein Instrument und seine Partitur absolut beherrschen.

2. Bei komplexeren Denkaufgaben müssen diese Gehirnareale einwandfrei und ohne zeitliche Verzögerung arbeiten und zusammenspielen. Dieses TIMING des Zusammenarbeitens wird auch als GEHIRNINTEGRATION bezeichnet.

Vergleichsweise stellen Sie sich vor, dass jeder Musiker mit den anderen zusammenspielen muss, um Musik zu erzeugen. Verpassen einer oder mehrere Musiker ihren Einsatz, ist das Musikstück zerstört.

3. Das perfekte Zusammenspiel von Gehirnarealen und ihren Verbindungsbahnen muss auch unter (extremen) Stress möglich sein, um aufrechterhalten werden zu können.

Vergleichsweise stellen Sie sich vor, dass das Orchester vor zahlreichem Publikum spielen können muss und dass es nicht durch die nervliche Belastung vor Publikum versagt.

Wann wird GEHIRNINTEGRATION  ANGEWANDT?

Bei Kindern und Jugendlichen mit

• Aufmerksamkeits- und Konzentrationsproblemen

• speziellen Lerndefiziten

• Rechtschreibschwächen

• Leseschwächen

• Lese-Verständnisproblemen

• Rechenschwächen

• Legasthenie

• Schularbeiten- und Prüfungsängsten

Bei Erwachsenen

• die im Berufsleben geistig extrem stark gefordert sind

• psychosomatischen Problemen

• emotionalen Problemen

• die starkem beruflichem sowie privatem Stress ausgesetzt sind

• die an geistiger Überforderung im Beruf leiden

• die Motivationsprobleme haben oder am Burn Out Syndrom leiden

• die gesundheitlich häufig angegriffen sind

• mit psychosomatischen Erkrankungen

• die etwas Neues lernen bzw. umlernen müssen