In einer Craniosacral Balancing Sitzung bekommt ihr Körper die Möglichkeit sich zu entspannen und neu zu organisieren.

Darüber hinaus werden in dieser Ruhephase Informationen über Blockaden des Körpers identifiziert und aufgelöst, sodass Funktionseinschränkungen verschwinden, ihr Energiefluss wird aktiviert und die Regenerationsfähigkeit erhöht.

Diese Form von Balancing hilft nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele.

Diese sehr wirksame, und sanfte Methode der Körperarbeit hat sich im Letzen Jahrhundert in den USA aus der Osteopathie heraus entwickelt. Die Bezeichnung leitet sich von den Begriffen Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) ab. Das Craniosacrale System umfasst die knöchernen Strukturen Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein; die Hirn- und Rückenmarkshäute sowie die Hirn – Rückenmarksflüssigkeit (Liquor genannt).

Die Craniosacral-Balance wird mit den Händen ausgeführt, im Kopf-, Schulter- und Nackenbereich sowie dem Rücken- und Beckenbereich. Mit der Balance lassen sich bestehende Blockaden lösen und eine sehr tiefe muskuläre Entspannung des Körpers erzielen. Die Beweglichkeit der Schädelknochen und der Hirn- und Rückenmarkshäute wird erhöht und der Rhythmus optimiert. Im Bereich des zentralen Nervensystems wird die Funktionsfähigkeit und die Wahrnehmung gefördert. Das autonome Nervensystem wird in seiner Fähigkeit zur Selbstregulation harmonisiert. Die Craniosacral-Balance wirkt ausgleichend auf der körperlichen, emotionalen und mental-geistigen Ebene.

Bei der Balance bleiben Sie angekleidet und liegen auf dem Rücken auf einer Behandlungsliege.

Es reichen ca. 3 bis 6 Balance-Einheiten aus, um eine deutliche langfristige positive Wirkung zu erzielen. Bei Babys und Kleinkindern reicht meist eine einzelne Balance.

Wir empfehlen eine Kombination von Kinesiologie (Gehirnintegration) und einer Craniosacral-Balance (zum Teil in Verbindung mit weiteren Behandlungsformen z. B.  Familienaufstellungen) bei einer Vielzahl der unten genannten Problem-Bereiche.

Die Craniosacral-Balance kann angewandt werden bei:

  • Hyperaktivität
  • Aufmerksamkeitsstörung
  • Konzentrationsproblemen
  • Lernproblemen
  • Leseschwäche
  • Rechtschreibschwäche (Legasthenie)
  • Rechenschwäche (Dyskalkulie)
  • Nervosität
  • innerer Unruhe
  • impulsivem Verhalten
  • Schlafstörungen
  • aggressiven Verhaltensweisen
  • Sprachentwicklungsverzögerungen
  • “Schreibabys”
  • Entwicklungsverzögerungen
    – der Motorik und Feinmotorik
    – der Koordination
    – des Gleichgewichts-Systems
  • Ticstörungen
  • Stress-Symptomatik
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Fehlhaltungen
  • Skoliose
  • Rückenschmerzen
  • Schulter- und Nackenverspannungen
  • emotionalen Problemen
  • Depressionen

Bei Babys und Kleinkinder

Kann Beispielsweise der Fall sein nach einer Zangen- oder Saugglocken-Geburt, Geburtsläsionen, Unfällen, Traumata oder bei Auffälligkeiten in der frühkindlichen Entwicklung.

Ich möchte Sie darauf hinwiesen, dass diese Arbeit weder einen Arztbesuch, noch eine Schulmedizienische Diagnose ersetzt!